Wer trägt welches Wissen?
Welches unternehmenskritische Wissen liegt nur in Köpfen, mit welchem Zeithorizont bis zum Austritt und welchem Schaden bei Verlust.
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass das Wissen im Unternehmen verstreut, veraltet oder nur in Köpfen vorhanden ist — und dass niemand sagen kann, wer was sehen darf. Das KI-Wissens-Audit klärt beides, bevor Sie Werkzeuge einführen. Am Ende steht ein Dokument, mit dem Ihre Geschäftsführung entscheiden kann.

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes erreichen in den nächsten 15 Jahren rund 13,3 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter. In vielen Betrieben ist das wertvollste Wissen nicht dokumentiert, sondern an einzelne langjährige Mitarbeiter gebunden. Dieser Verlust hat anders als die meisten Geschäftsrisiken ein konkretes Datum.
Gleichzeitig beziffern Untersuchungen von McKinsey und IDC den Anteil der Arbeitszeit, der für die Suche nach Informationen aufgewendet wird, auf rund ein Fünftel der Arbeitswoche. Assistenzsysteme sollen genau das lösen. Sie können aber nur finden, was auffindbar abgelegt und sauber berechtigt ist.
Deshalb verzögern sich Einführungen häufig nicht an der Technik, sondern an den Zugriffsrechten: Ein Assistent zeigt jedem Mitarbeiter genau das, was dieser ohnehin öffnen dürfte — und macht damit jede zu weit gesetzte Freigabe der vergangenen Jahre auf einmal sichtbar.
Wöchentliche KI Live-Calls jetzt auf der Seite eingebunden.
Jeden Samstag um 11:00 Uhr Europe/Berlin gibt es ein kompaktes Live-Format mit Marktfilter, Praxisfällen, Fragen und klaren nächsten Schritten.
Nächste Session: Samstag, 26. September 2026 um 11:00 · Europe/Berlin. Danach geht die Serie im Wochenrhythmus weiter.
Es sind die Fragen, die online selten beantwortet werden, weil sie Betriebskenntnis verlangen statt Produktwissen.
Welches unternehmenskritische Wissen liegt nur in Köpfen, mit welchem Zeithorizont bis zum Austritt und welchem Schaden bei Verlust.
Ist- und Soll-Zustand der Zugriffsrechte, einschließlich der Freigaben, die heute weiter reichen als gedacht.
Welches Wissen stabil genug ist, um festgehalten zu werden, und welches immer aus dem führenden System kommen muss.
Zwei bis drei Beratertage, verteilt über drei Wochen von Kickoff bis Readout.
Zieldefinition, Abgrenzung des Bereichs, Ansprechpartner und Datenschutzrahmen. Ein halber Tag.
Vier bis sechs Gespräche à 45 Minuten: Geschäftsführung, zwei bis drei Wissensträger und ein operativer Nachfolger.
Vorhandene Dokumentation, Ablagen, Systeme und Berechtigungen. Wo liegt Wissen ausschließlich im Kopf?
Analyse, schriftliches Dokument und eine 90-minütige Präsentation vor der Geschäftsführung.
15 bis 25 Seiten, geschrieben für eine Entscheidung — nicht als Technikbericht.
Der Unterschied zwischen einem Projekt, das nach sechs Monaten noch genutzt wird, und einem, das niemand mehr öffnet.
Nein. Das Audit ist die Grundlage für diese Entscheidung. Das Ergebnis ist auch dann nützlich, wenn Sie danach keine KI einführen — die Wissensrisiken und Rechtefragen bestehen unabhängig davon.
Nein. Wo ein Werkzeug nötig ist, setzen wir bestehende Lösungen ein und reichen deren Kosten unverändert weiter. Unsere Leistung ist die Ordnung davor und die Pflege danach.
Für die Bestandsaufnahme genügen Struktur und Ablageorte, keine vertraulichen Originalinhalte. Der Datenschutzrahmen wird im Kickoff festgelegt, die Verarbeitung erfolgt auf dieser Grundlage.
Es ist eine abgeschlossene Beratungsleistung zum Festpreis, abhängig von Größe und Anzahl der einbezogenen Bereiche. Den konkreten Preis nennen wir im Erstgespräch, zusammen mit Umfang und Abnahmekriterien.
Beschreiben Sie einen Bereich anonymisiert: Welche Fragen kommen immer wieder, wer beantwortet sie heute, und was passiert, wenn diese Person nicht da ist? Bitte keine Kunden- oder Zugangsdaten senden.
Potenzialanalyse starten
Wenn Sie einen Prozess konkret priorisieren wollen, reichen wenige Angaben für eine belastbare erste Einschätzung.