KI-Potenzialanalyse für Ihren ersten oder nächsten Orchestrierungs-Case.

Wir prüfen Prozessreife, Datenlage, Risiken, wirtschaftlichen Hebel und den sinnvollen Einstiegspfad.

2026-09-16
Eine Glaslinse prüft Prozesskarten und hebt die beste hervor

Wöchentliche KI Live-Calls jetzt auf der Seite eingebunden.

Jeden Samstag um 11:00 Uhr Europe/Berlin gibt es ein kompaktes Live-Format mit Marktfilter, Praxisfällen, Fragen und klaren nächsten Schritten.

Samstag, 19. September 2026 um 11:00 · Europe/Berlin1x pro WocheLive Q&A

Nächste Session: Samstag, 19. September 2026 um 11:00 · Europe/Berlin. Danach geht die Serie im Wochenrhythmus weiter.

Was eine KI-Potenzialanalyse ist

Eine KI-Potenzialanalyse ist eine strukturierte Erstbewertung: Sie klärt vor der Investition, welcher konkrete Prozess sich durch KI-Agenten sinnvoll entlasten lässt — und welcher nicht.

Bewertet werden fünf Dinge: die Reife des Prozesses, die tatsächliche Datenlage, die Entscheidungsrechte (was ein Agent vorbereiten darf und was Menschen entscheiden müssen), die Risiken aus Datenschutz, Governance und Lieferkette sowie der wirtschaftliche Hebel.

Das Ergebnis ist eine Einschätzung, kein Angebot: ein benannter Einstiegsfall, die Kennzahl, an der sich sein Erfolg später messen lässt — und eine klare Aussage, wenn ein Fall nicht trägt.

Was wir in der Potenzialanalyse erfassen

Nicht als Pitch, sondern als belastbare Vorqualifizierung.

  • Welcher Prozess verursacht heute Reibung, Wartezeit oder Wiederholungsarbeit?
  • Welche Datenquellen und Systeme sind beteiligt?
  • Welche Entscheidungen darf ein Agent vorbereiten, aber nicht autonom treffen?
  • Wo entstehen Datenschutz-, Governance- oder Lieferkettenrisiken?
  • Welche Kennzahl zeigt später, dass sich der Rollout wirtschaftlich lohnt?

Häufige Fragen zur Potenzialanalyse

Für wen lohnt sich eine Potenzialanalyse?

Für Unternehmen mit mindestens einem wiederkehrenden, klar beschreibbaren Prozess, bei dem offen ist, ob KI-Agenten ihn tragen. Fehlt dieser konkrete Prozess, fehlt die Grundlage — dann ist eine allgemeine Einordnung ehrlicher als eine Analyse.

Worin unterscheidet sie sich vom ROI-Rechner?

Der ROI-Rechner schätzt aus wenigen Eingaben den wirtschaftlichen Effekt eines Prozesses. Die Potenzialanalyse prüft zusätzlich Datenlage, Entscheidungsrechte und Risiken — also, ob dieser Effekt überhaupt umsetzbar ist.

Was sollten wir vorher zusammentragen?

Eine Beschreibung des Prozesses, die beteiligten Systeme und Datenquellen und die Frage, welche Entscheidungen intern beim Menschen bleiben müssen. Je konkreter diese Angaben, desto belastbarer die Bewertung.

Was passiert, wenn sich kein Fall rechnet?

Dann sagen wir das. Eine Analyse, die jeden Fall für tragfähig erklärt, wäre wertlos — ihr Nutzen liegt gerade darin, aussichtslose Fälle früh auszuschließen.

Womit Sie sofort selbst anfangen können

Drei Einstiege, die ohne Termin funktionieren — und die Analyse später konkreter machen.

Vom Prozess zur begründeten Investitionsentscheidung

Beschreiben Sie einen typischen Vorgang mit Auslöser, Eingaben, gewünschtem Ergebnis und den heutigen manuellen Schritten. Ergänzen Sie Mengen, Bearbeitungszeiten und Ausnahmen als gemessene Werte oder ausdrücklich gekennzeichnete Schätzungen. Für die erste Beschreibung genügen anonymisierte Beispiele; Zugangsdaten gehören nicht in das Formular.

Eine sinnvolle Entscheidung kann ein begrenzter Pilot, zuerst eine Verbesserung der Datenbasis oder vorerst keine Automatisierung sein. Für einen Pilot sollten Umfang, verantwortliche Person, erlaubte Aktionen und Abnahmekriterien feststehen. Budget und Zeitplan werden am konkreten Umfang geklärt, nicht aus einer pauschalen Einsparquote abgeleitet.

Analyse anfragen

Je konkreter die Angaben, desto schneller können wir den Fall bewerten.

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Potenzialanalyse starten

Wenn Sie einen Prozess konkret priorisieren wollen, reichen wenige Angaben für eine belastbare erste Einschätzung.

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