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Zum Beispiel: Welche Unterlagen braucht die Vertretung für eine Reklamation? Wir beginnen mit einem klar begrenzten Wissensbereich.
Eine Kollegin fehlt – und niemand findet die richtige Antwort? Ein Company Brain macht ausgewähltes Wissen aus Ihrem Unternehmen für berechtigte Mitarbeiter zugänglich. Mit nachvollziehbaren Quellen, klaren Zuständigkeiten und Grenzen.

Stellen Sie sich eine gemeinsame Anlaufstelle für die wiederkehrenden Fragen Ihres Teams vor. Statt mehrere Ordner und alte E-Mails zu durchsuchen, stellt ein Mitarbeiter seine Frage in normalen Worten. Das System sucht in den dafür freigegebenen Unterlagen und formuliert eine Antwort mit Quellenhinweis.
„Firmengehirn“ ist ein Bild dafür – kein denkender Ersatz für Ihre Mitarbeiter. Die KI weiß nicht automatisch, was in den Köpfen der Menschen steckt. Dieses Wissen muss zuerst festgehalten werden. Und sie entscheidet nicht selbst, welche Regel in Ihrem Unternehmen gilt.
Zum Beispiel: Welche Unterlagen braucht die Vertretung für eine Reklamation? Wir beginnen mit einem klar begrenzten Wissensbereich.
Arbeitsanweisungen, Dokumente und Erfahrungswissen werden geordnet. Eine verantwortliche Person klärt, welche Fassung gilt und was fehlt.
Nicht jeder darf alles sehen. Vor der Anbindung wird festgelegt und geprüft, wer welche Quellen lesen darf. Vertrauliche Bereiche bleiben getrennt.
Ein Mitarbeiter fragt in Alltagssprache. Der Assistent sucht passende Stellen in den freigegebenen Quellen; ein Modelltraining mit sämtlichen Firmendaten ist dafür nicht zwingend nötig.
Die Antwort verweist auf ihre Grundlage. Fehlen Informationen oder widersprechen sie sich, soll der Assistent dies anzeigen und an einen Menschen übergeben. Das wird im Pilot getestet.
Benannte Verantwortliche pflegen Änderungen. Mit echten Prüffragen kontrollieren wir regelmäßig Antwortqualität, Zugriffsrechte und den Aufwand der Nachprüfung.
Die Kollegin, die Reklamationen bearbeitet, ist im Urlaub. Ihre Vertretung fragt: „Was brauchen wir, bevor wir diese Reklamation prüfen können?“ Der Assistent findet die freigegebene Arbeitsanweisung, nennt die erforderlichen Unterlagen und verlinkt die passende Stelle.
Ist für diesen Kunden eine Sonderregel nicht dokumentiert, ist eine Rückfrage nötig. Der Assistent darf daraus keine Zusage erfinden. Dieses Beispiel beschreibt einen möglichen Ablauf, keinen bereits gemessenen Kundenfall.
Ein Company Brain kann Suche, Einarbeitung und Vertretung unterstützen. Ob es tatsächlich Zeit spart, prüfen wir mit Ihren typischen Fragen und dem Aufwand für die Kontrolle. Eine überzeugend klingende Antwort allein genügt nicht.
Die Technik ersetzt weder gültige Quellen noch fachliche Verantwortung. Anbieter, Speicherort, Datenschutz, Berechtigungen und erlaubte Aktionen werden vor der Umsetzung abgestimmt. Wenn eine gepflegte Anleitung genügt, empfehlen wir diesen einfacheren Einstieg.
In 30 Minuten betrachten wir einen konkreten Wissensengpass Ihres Unternehmens. Sie brauchen dafür noch keine fertige Datenbasis und keine vertraulichen Dokumente hochzuladen.
Unverbindlich. Den freiwilligen Vorbereitungsfragebogen erhalten Sie erst nach bestätigter Buchung. Ein Pilot wird nur bei passendem Bedarf separat angeboten.
Ergebnis: ein beschriebener Anwendungsfall mit Ausgangswerten, Datenquellen, Verantwortlichen und offenen Voraussetzungen. Nutzenannahmen bleiben als Schätzungen markiert, bis sie gemessen sind.
Ergebnis: ein Ablauf mit beteiligten Systemen, erlaubten Aktionen, menschlichen Freigaben und Fehlerwegen. Wir klären, wo feste Regeln genügen und wo ein KI-Modell sinnvoll ist.
Ergebnis: ein begrenzter Workflow mit vereinbarten Prüffällen, Protokollierung und Abnahmekriterien. Vor Produktivfreigabe werden Qualität, Nacharbeit und Übergaben mit der Ausgangsbasis verglichen.
Ergebnis: festgelegte Zuständigkeiten für Überwachung, Ausnahmen und Änderungen. Die weitere Optimierung richtet sich nach tatsächlicher Nutzung, Qualität und Gesamtkosten. Laufender Betrieb wird gesondert im Umfang vereinbart.
Beschreiben Sie einen wiederkehrenden Vorgang: Auslöser, heutige Arbeitsschritte, beteiligte Systeme und gewünschtes Ergebnis. Hilfreich sind anonymisierte Beispiele sowie bekannte Mengen, Bearbeitungszeiten und Ausnahmen. Benennen Sie eine fachlich verantwortliche Person. Zugangsdaten und personenbezogene Originalunterlagen gehören nicht in die erste Anfrage.
Am Ende einer Phase steht eine Entscheidung: den Pilot starten, zuerst Daten oder Prozesse verbessern oder vorerst auf Automatisierung verzichten. Vor einer Umsetzung vereinbaren wir Umfang, Systemzugänge, Verantwortlichkeiten und prüfbare Qualitätsziele. Ein Workshop allein ist noch kein freigegebenes produktives System.
Aufwand entsteht durch Schnittstellen, Datenqualität, Ausnahmefälle und Freigaben. Einrichtung, Modell- oder Softwareverbrauch, Hosting sowie menschliche Kontrolle gehören getrennt in die Kalkulation. Ein konkretes Angebot folgt aus dem abgestimmten Umfang; weder ein pauschaler Preis noch eine garantierte Einsparung lässt sich daraus vorab ableiten.
Einen konkreten Prozess zunächst auf Eignung, Datenlage und Risiken prüfen.
Die Kosten eines KI-Agenten setzen sich aus Einrichtung, laufender Nutzung und Betreuung zusammen. Ein belastbares Angebot braucht einen konkreten Prozess, Datenquellen, Berechtigungen und erwartetes Volumen. Pauschale Marktpreise ersetzen diese Klärung nicht.
Den Weg von einem begrenzten Pilot zur kontrollierten Einführung nachvollziehen.
Welche Systeme und Aufgaben haben wir umgesetzt? Die Referenzübersicht beschreibt ausgewählte Projekte; sie ist keine Zusage vergleichbarer Ergebnisse.
Das separat angebotene Audit untersucht Wissensträger, Quellen, Zugriffsrechte und Pflege. Umfang, Festpreis und Abnahme werden vor Beauftragung vereinbart.
Festpreis statt Projekt: ein klar abgegrenzter Assistent für Betriebe in DACH.
Wenn Sie Ihre operative Priorität klar benennen, können wir den Einstieg sehr schnell strukturieren.
Skills sind Arbeitsweisen für Ihren eigenen Coding-Agenten. Software installieren Sie in Ihrer Umgebung; Hosting, Fremdkonten und individuelle Einrichtung sind separat.
Potenzialanalyse starten
Wenn Sie einen Prozess konkret priorisieren wollen, reichen wenige Angaben für eine belastbare erste Einschätzung.